Antworten auf die häufigsten Fragen
Ich habe eine Glatze. Kann ich trotzdem eine Analyse durchführen lassen?
Ja, selbstverständlich. Statt Kopfhaar, das wir sehr schonend und unauffällig entnehmen, können Sie uns auch Schamhaar oder Fingernägel überlassen. Die Analyse ist deswegen genauso zuverlässig und aussagekräftig.
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Wie läuft eine HMA ab?
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Zeigt sich in einem Beratungsgespräch, dass eine HMA sinnvoll ist, werden die Haare fachgerecht abgeschnitten, Chemiker im Labor bestimmen insgesamt 28 Mineralstoffe, Spurenelemente und Schwermetalle. Eine Auswertung der festgestellten Werte erfolgt in einem persönlichen Beratungsgespräch, in dem wir mit Ihnen die möglichen Ursachen Einflüsse und Abhilfen erörtern. |
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Wann kann eine HMA für mich sinnvoll sein?
z.B. bei
- Infektanfällikeit
- Hautproblemen (brüchige Nägel, Ekzeme, Haarausfall)
- erhöhtem Mireralstoffbedarf (Sportler, Vegetarier, Übergewichtige)
- Müdigkeit, Vergesslichkeit
- häufigen Kopfschmerzen
- Kindern mit Allergien, Lernschwierigkeiten, schlechter Immunlage
- usw.
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Kann ich die Ergebnisse der Analyse überhaupt verstehen?
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Ja, denn wir besprechen alles ausführlich mit Ihnen. Wir erklären die Funktion der Mineralstoffe im Körper, welche Ergebnisse wie zusammenhängen bzw. voneinander abhängen, was man noch alles aus der Analyse ersehen kann und welche Konsequenzen Sie ziehen können. |
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Wie kann ich auf die Ergebnisse der Analyse reagieren?
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Oft reicht eine leichte Umstellung der Ernährung. Unser oberstes Ziel ist es, Sie dabei so zu unterstützen, dass Sie eine möglichst optimale Mineralstoffversorgung erreichen können. Erst in einem zweiten Schritt geben wir Ihnen - falls nötig - Ratschläge zur zusätzlichen Einnahme von Mineralstoffen oder zur Ausleitung von schädlichen Stoffen. |
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Warum verwendet man Haare und kein Blut?
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Blut ist wie eine Momentaufnahme. Haare dagegen geben Einblick über einen längeren Zeitraum. Bedenkt man, dass das Haar monatlich ca. 1 cm wächst und man 3 cm Haare kopfhautnah entnimmt, erhält man einen Speicherwert der Ereignisse der letzten 3 Monate. Vergleichbar ist das mit dem Unterschied zwischen einem Foto und einem ganzen Film. |
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